Präsentation mund:ART Hannover
Museum der unmöglichen Möglichkeiten
Was ist nur aus unseren Träumen geworden?
Als wir Kinder waren, da war alles möglich:
Roboter zu bauen, die aussehen wie kleine Hunde.
Astronautin zu werden und die Welt von oben sehen.
Oder als Kapitän auf allen Weltmeeren zu segeln.
Aber irgendwo… irgendwann ist das verschwunden.
Die Stückentwicklung „Museum der unmöglichen Möglichkeiten“ erzählt von diesen Träumen – und von der Frage, was passiert, wenn man sie zu lange in eine Vitrine stellt.
Das installative und interaktive Theaterstück ist eine Einladung, alte Träume neu zu betrachten und den eigenen Wünschen wieder mehr Raum zu geben.
Wir betreten das Museum und blicken auf das, was möglich und unmöglich scheint, aus einer neuen Perspektive.
In 6 Monaten haben die Teilnehmenden des Arbeitsmarkintegrationsprojekts mund:ART® Hannover eine Form der Aufführung erarbeitet, die sich zwischen Performance, Theater und Ausstellung bewegt.
Bringen Sie daher bitte ein eigenes Smartphone und Kopfhörer mit, um QR-Codes scannen und Videomaterial eigenständig sichten zu können.
